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Namen

zusammengestellt von Michael Pilack
2008


Die wissenschaftlichen Namen unserer Fischen verraten uns viel über unsere Pfleglinge. Voraus gesetzt die Übersetzung ist einem bekannt. Der beschreibende Wissenschaftler denkt sich bei der Vergebung der Namen immer etwas . Dabei ist es egal ob es die Bezeichnung der Gattung oder die Artbezeichnung ist. In diesen Bericht kommt es mal nicht darauf an, ob ein Name männlich, weiblich oder sonst was ist. Die arbeit habe ich mir einzig und alleine wegen der Bedeutung der Namen gemacht. Was bedeuten die Namen. An Hand des Namen erfährt man schon einiges von dem Fisch. Sehr häufig wird ein markantes Merkmal genommen. Flecken, Streifen und deren Anzahl, Färbung oder Form inspirieren die Wissenschaftler. Bei bifasciatus waren es zwei (bi) Bänder/Streifen (fasciatus) und schaut man sich die Tiere an weiß man was gemeint ist. Auch Vorkommensgebiete und Fundorte stehen oft Pate bei der "Taufe". Woher mag wohl ein panamensis kommen? Klar aus Panama. Dann gibt es noch die auf Personen bezogenen Namen. Menschen die sich auf irgend eine Art und weise in der Zoologie/Ichthyologie verdient gemacht haben. Sei es als Sammler der Typusart, als Reisebegleiter des Beschreiber, als Geldgeber oder als Wissenschaftler. Manchmal auch die Namen der Ehepartner, vielleicht als kleine Entschädigung für die doch oft isolierte Tätigkeit der Wissenschaftler. Auch ein auffälliges Verhalten kann schon mal dazu führen, eine Art danach zu benennen. So geschehen bei z.B. A. zaliosus, zaliosus= wie ein Pfeil in die Wellen, eine Anspielung auf sein auffälliges schnelles Fluchtverhalten. Dann gibt es noch die Abtrennung von Arten von ihren nahen Verwanden. Dazu wird oft die griechische Bezeichnung "para" verwendet, was soviel heißt wie "in der nähe von". Paraneetroplus= sehr nahe verwand mit Neetroplus. Oder die Ähnlichkeit zu anderen, schon beschriebenen Gattungen oder Arten. So geschehen bei der Gattung Theraps, wobei ich mir da nicht so ganz sicher bin, weil es da wie bei einigen anderen auch, noch weitere Möglichkeiten der Übersetzungen gibt. Die wissenschaftlichen Namen sind die einzig sicheren Namen. Bei Trivialnamen, Händlerbezeichnungen oder auch bei deutschen Namen kann man sich leider nie sicher sein, ob es sich dabei auch wirklich um die gewollte Art handelt. So habe ich von Anfang an mir immer die wissenschaftlichen Namen versucht ein zu prägen und bin damit eigentlich ganz gut gefahren. Es gibt immer mal wieder Probleme wenn ich mich mit Pflegern am Telefon unterhalte und ich Vorschläge zu einen Besatz machen soll. Dann merke ich, dass es in diesen Punkt noch einiges an Arbeit gibt. Meine Liste soll helfen sich die wissenschaftlichen Namen einzuprägen und zu verstehen. Oder einfach nur mal zu nachschauen was eigentlich die Bezeichnungen unserer Fische bedeutet. Die nachfolgende Auflistung habe ich nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Dennoch gebe ich für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Garantie.

  • gr. = aus dem griechischen
  • lat.: = aus dem lateinischem
  • span.: = aus dem spanischem

Archocentrus : gr. Archo= Hintern (Arsch) - centrus= Stachel; mit stachligen Hintern, Bezug auf die hohe Anzahl der Hartstrahlen        centrarchus : Centrachus= Gattung der Sonnenbarsche , Bezug auf die Ähnlichkeit zu den Sonnenbarschen der Gattung Centrachus          spinosissimus: lat.= vielstachlig, Bezug auf die Hohe Anzahl der Hartstrahlen in Rücken-, und Afterflosse                         multiltispinosus: lat. mit vielen Stacheln, Bezug auf die Hohe Anzahl der Hartstrahlen in Rücken-, und Afterflosse

Amphilophus: gr. Amphi = auf beiden Seiten - lophus= Vogelhaube/Hahnenkamm, Bezug auf die verdickten Ober-, und Unterlippen labiatus: lat. Bezug auf die Lippen  citrinellus: = wie die Zitrone, Bezug auf die Farbe                                  trimaculatus: lat. = mit drei Flecken, Bezug auf die drei charakteristischen Flecken (Schulter, Körpermitte und Schwanzstiel)                   hogaboomorum: nach den beiden Brüdern Georg und Peter Hogaboom die zusammen mit Carr & Giovanoli das Typusmaterial gesammelt haben.  lyonsi: nach E. Lyons, den damaligen Konsul von Panama                       zaliosus: gr. = wie ein Pfeil in die Wellen, Bezug auf Form und Fluchtverhalten der Fische          amarillo: span. = gelb, Bezug auf die Färbung                                         xiloaensis: nach der Typuslokalität, dem Lake Xiloa, Nikaragua           sagittae: lat. Pfeil. Bezug auf die schlanke Form dieser Art

Astatheros: gr.= Astat= Instabil, Heros = Anlehnung an die Gattung Heros, Bezug vielleicht "von Heros absondern"  macracanthus: gr.= mit großen Stacheln, Bezug auf die starken Hartstrahlen der Rücken-, und Afterflosse                                margaritifer: lat. = ich trage Perlen, Bezug auf die auffälligen Glanzflecken altifrons : lat:= mit hoher Stirn, Bezug auf die steile Kopfform           longimanus: lat.: mit langen Händen, Bezug auf die langen Brustflossen   rostratus: lat.: mit langer Nase, Bezug auf die lange Schnauze             robertsoni: nach dem Sammler des Typusmaterial Dr. Robertson             alfari: zu Ehren von A. Alfaro, Sammler von Typusmaterial                               diquis: Bezug auf Diquis, ein Landschaftsgebiet in Costa Rica   rhytisma: gr.= unterbrochen, Bezug auf das unterbrochen Längsband   nourissati: nach einem seiner Endecker, dem französischen Cichlidenspezialist Jean Claude Nourissat (1941-2003)                   bussingi: nach Prof. William Bussing, Costa Rica

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A. altifrons, ein Fisch der durch seine hohe Stirn auffällt

Herichthys :gr.= Heros= Anlehnung an die Gattung Heros, ichthys= Fisch, Bezug auf die vielen Gemeinsamkeiten zur Gattung Heros 1840 , oder, gr.= Eris = griechische Göttin der Zwietracht, ichthys= Fisch, Bezug auf Unterschiede und die dadurch gerechtfertigte eigene Gattung (H. cyanoguttatus, Baird & Girard, 1859)                             cyanoguttatus: lat: Blau gefleckt, Bezug auf die blauen Tüpfel und Flecken auf Körper und Beflossung   deepii: nach den Sammler des Typusmaterial Ferdinand Deppe (1794-1861)                                                     bartoni: vom Beschreiber benannt nach seinem Bruder, Barton A. Bean, damals Assistent-Kurator der Ichthyologie vom Natiaonalmuseum der Vereinigten Staaten.                     carpintis: Bezug auf die Typuslokalität, Laguna del Carpintero im Rio Panuco-System                                   steindachneri: zu Ehren von Franz Steindachner (* 11. November 1834 in Wien; † 10. Dezember 1919 in Wien) ,der österreichischer Zoologe               labridens: lat.= Lippen mit Zähne, Bezug auf die kräftigen Zähne im Schlund (Schneckenfresser)     pantostictus: gr. = überall getupft, Bezug auf die zahlreiche Punktzeichnung                               minckleyi: zu Ehren von Dr. Wendel Lee (W.L.) Minckley (1935-2001)           tamasopoensis: nach Tamasopo Mexiko

Hypsophrys : gr. = hyselos= hoch, ophrys= Augenbraue, Bezug auf die auffällig hohe/steile Kopfform         nicaraguensis: nach der Typuslokalität Lake Nicaragua                       nemantopus: lat. = mit fadenförmigen Füssen, Bezug auf die langen Brustflossenstrahlen

Nandopsis : Bezug auf Nanderbarsche/Nandinae, Nandus nandus (Nanderbarsch)?     tetracanthus: gr. mit vier Stacheln, Bezug auf die vier Hartstrahlen der Afterflosse                                         ramsdeni: nach seinem Entdecker Charles T. Ramsden                       haitiensis: aus Haiti stammend         vombergae: nach der Zoologin Mia vom Berg (ihr Gatte, Prof. H. Böken, übergab das Typusexemplar Ladiges)

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N. haitiensis wurde nach seinen Herkunftsland benannt

Parachromis: gr. para= in der Nähe oder zu vergleichen, Chromis= artenreichste Gattung der Riffbarsche (Pomacentridae)                     managuensis: = aus dem Lake Managua, Nikaragua                                     friedrichsthalii: nach dem Sammler Baron von Friedrichsthal aus Österreich    dovii: nach dem Sammler Kapitän John M. Dow                                     motaguensis: nach den Typusfundort Rio Motagua, Guatemala                   loisellei: nach Paul Loiselle, amerikanischer Ichtyologe und Buchautor

Paraneetroplus : gr. para = in der Nähe oder zu vergleichen, Neetroplus= gr. neuer Etroplus, Etroplus= Buntbarschgattung aus Indien             bulleri: nach dem Sammler der Typusexemplare Buller                         nebulifer: lat.= ich bin ein Wolkenträger, Bezug auf 4-5 verwaschenen Vertikalbinden                        gibbiceps: lat.= mit gewölbten Kopf, Bezug auf die steile Kopfform                 omonti: nach dem Sammler der Typusexemplare, Omont, ein Vereinsmitglied Allgayers

Paratheraps: gr. para = in der Nähe oder zu vergleichen, Theraps, Theraps = Buntbarschgattung aus Mittelamerika (siehe dort)                                             breidohri: nach den deutsche Aquarianer Hans-Günther Breidohr           fenestratus: lat. = mit Fenster (Fenstergitter), Bezug auf die Längs-, und Querstreifen (1 Längsband auf dem sich 6 Quersteifen befinden)           guttulatus: lat = mit breiten Sprenkeln, Bezug auf die Flecken in Flossen und auf dem Körper                          bifasciatus: lat.= zweifach gebändert, Bezug auf das Zeichnungsmuster                         zonatus: gr. = mit Gürtel versehen, gegürtelt                                       hartwegi: nach dem Amerikaner Norman E. Hartweg, damaliger Kurator im Museum von Michigan

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Paratheraps breidohri hat Uwe Werner zu Ehren seines Freundes und Reisebegleiters Hans Günther Breidohr benannt

Petenia : nach der original Typuslokalität, den Lake Peten in Guatemala                                     splendida:lat. = glänzend, Bezug auf die silbrige Grundfärbung 

Chuco: = umgangssprachlich in Lateinamerika für schmutzig oder hoch (?)                                           microphthalmus: gr.= mit kleinen Augen                                                 godmanni: benannt nach seinem Entdecker, Frederick DuCane Godman (mit einem N!!)                                 intermedius: lat.= dazwischen, Bezug darauf, dass die Art systematisch zwischen Cichlasoma rectangulare und Cichlasoma anguliferum eingegliedert ist. regtangularis: lat.= rechtwinklig, anguliferum: lat.= ich trage einen rechten Winkel; heute beides Synonyme von Chuco intermedius

Cryptoheros : gr. = verborgener/versteckter Held             spilurus: gr.= mit gefleckten Schwanzstiel, Bezug auf den schwarzen Fleck am Ende des Schanzstieles                           septemfasciatus: gr. mit sieben Querstreifen, Bezug auf die Streifenzeichnung                           panamensis: aus Panama stammend , eine Abtrennung des Beschreiber von C. nemantopus der sehr nahe mit ihn verwand ist aber nicht in Panama vorkommt.                                                 cutteri: nach Victor M. Cutter Zur zeit der Artbeschreibung Präsident der United Fruit Companny, der größte Fruchtlieferant aus Mittelamerika mit riesigen Landbesitz. Cutter hatte großes Interesse an Zoologie und unterstützte die Academie in Philadelphia.                                                 sajica: in Anerkennung an Salvadore Jimenez Canossa, ein Reisebegleiter von Bussing und Leiter der Bibliothek von Costa Rica.                                 nanoluteus: gr.: kleiner Gelber nano=klein, luteus=gelb, Bezug auf die Färbung                                                     myrnae: zu Ehren der Direktorin des zoologischen Museums der Universität von Costa Rica, Myrna Lopez Sanchez        altoflavus: lat. alto=hoch, flavus= gelb, in Bezug auf seinen nahen verwanden A. nanoluteus ist der Körper von altoflavus höher und die Färbung intensiver Gelb.                     chetumalensis: Bezug auf den Fundort, welcher ca. 10 Kilometer stromaufwärts von Chetumal liegt.

Amatitlania : Bezug auf die Typuslokalität der Typusart A. nigrofasciata der Lake Amatitlan in Guatemala                                     nigrofasciata: lat.= schwarz gebändert, Bezug auf die typische Streifenzeichnung                         coatepeque: nach dem Fundort, der Lake Coatepeque in El Salvador           kanna: gr. Riff, Bezug auf einen Vorkommensort, dem Rio Canaveral (frei übersetzt Riffbett- Fluss), Atlantikseite von Panama                                               siquia: benannt nach dem Fundort, einen kleinen Zufluß zu dem Rio Siquia

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Parachromis managuensis

Rocio : nach dem Vorname der Ehefrau des Beschreiber (daher weiblich) Das spanische Wort rocio bedeutet Morgentau, Bezug nehmend auf die blauen Glanzflecken einiger Arten dieser Gattung.                             octofasciata : lat.= achtfach gebändert, Achtbinden-Buntbarsch            ocotal : benannt nach der Typuslokalität der Laguna Ocotal in Chiapas, Mexiko                               gemmata: lat. = mit Edelsteinen versehen, Bezug auf die blauen und grünen Glanzflecke an den Kiemendeckeln

Theraps : gr.:= Diener/Gefolge, vermutlich weil sich halbwüchsige Tiere in den Flüssen als Gruppe (Gefolge) fort bewegen (auch eigene Beobachtung) oder hat der Beschreiber Ähnlichkeiten zu Therapon theraps gesehen und darauf Bezug genommen? Therapon theraps (Cuvier, 1829)                         irregularis: engl.= unregelmäßig, Bezug auf das unregelmäßige Zeichnungsmuster                           lentiginosus : lat.: sommersprossig, Bezug auf die zahlreichen Flecken am Körper                                                   coeruleus : lat.= blau, Bezug auf die Balzfärbung der Weibchen

Thorichthys : gr.= springender Fisch, Bezug auf das beobachtete verhalten der Fische vom Beschreiber   maculipinnis : lat.= gepunktete Flossen, Bezug auf die zahlreichen Punkte in den unpaarigen Flossen              aureus : lat.= golden, Bezug auf die goldene Färbung                                   affinis : lat.= verwandte, der Beschreiber bezieht sich auf die nahe Verwandtschaft zu Th. aureus         helleri :benannt nach seinen Entdecker Prof. Carl Heller, Heller war Gärtner der königlich kaiserlichen Gartenbaugesellschaft zu Wien und bereiste mit seinem Vater im Auftrage Mittelamerika und machte sich durch die Einsendung von Naturalien verdient.   callolepis : gr. = schöne Schuppen         meeki : zu Ehren des amerikanischen Ichthyologen Seth Eugene Meek (1859-1914)                                                       pasionis : nach den Typusfundort, den Rio de la Passion, Guatemala           socolofi : nach Ross Socolof

Tomocichla: gr.: = ein Stück Lippfisch, Bezug auf die Familie der Lippfische       tuba: lat.: = Rohr, eine Anlehnung an die Körperform die diese Art und Gattung ausmacht                                            asfraci: benannt nach der französischen Cichliden- Vereinigung ASsociation FRAnce CIchlid

Vieja: span. = Alte, Mutter, Bezug auf die aufopfernde Brutpflege             maculicauda: lat.:= Schanzfleck, mit gefleckten Schwanz                       melanurus : gr.: mit Schwarzen Schwanz, Bezug auf das schwarze Band im Schwanzstiel                         synspila: gr.: = mit zusammenhängenden Flecken, auch hier ein Bezug auf die schwarzen Flecken im Schanzwurzelstiel

"Cichlasoma" : gr.: = ein Körper wie ein Lippfisch, kichle= Lippfisch; soma=Körper                           “Cichlasoma” siboldii Gruppe         siboldii: zu Ehren von Professor von Siebold, ein Kollege des Erstbeschreiber und Autor eines Buches über die Fische Österreichs.   punctatum: lat.: = mit quellenden Punkt                                           tuyrense: benannt nach dem Fundort, den Rio Tuyra in Panama       “Cichlasoma” salvini Gruppe           salvini: benannt nach seinem Entdecker, Oberst Salvin, ein Sammler zahlreicher Cichliden             “Cichlasoma” urophthalmus Gruppe   urophthalmus: gr.: = mit einem Augenfleck auf dem Schwanzstiel, Bezug auf dieses markante Merkmal dieser Art                                       “Cichlasoma” bocourti Gruppe         bocourti: zu Ehren des Ichthyologen M.F. Bocourt , der diese Art zuerst sammelte                                                 pearsei: nach den amerikanischen Zoologen Athur Sparry Pearse (1877-1956)                                         “Cichlasoma” grammodes Gruppe   grammodes: gr.: = mit Linien verbunden, Bezug auf die Wurmlinienzeichnung im Nasen-, und Kiemendeckelbereich             “Cichlasoma” istlanum Gruppe   istlanum: benannt nach seiner Typuslokalität den Rio Ixtla, Morelos   beani : benannt nach Dr. Tarleton Hoffmann Bean, seiner Zeit Direktor des New York Aquarium (1846-1916)      wesseli: benannt nach Rusty Wessel        „Cichlasoma“ heterospilum Gruppe           heterospilum: gr.: = mit unregelmäßigen Flecken, Bezug auf die unregelmäßige schwarze Fleckenzeichnung auf dem Körper             ufermanni: zu Ehren des deutschen Aquarianer Alfred Ufermann (1941-2002)                                             „Cichlasoma“ regani Gruppe           regani: zu Ehren des bekannten britischen Ichthyologen Charles Tate Regan (1878-1943)                                          argentea: lat. der Silberne ,  argentum=Silber, Bezug auf die auffällige silberne Grundfärbung   „Cichlasoma“ calobrense Gruppe   calobrense: benannt nach den Fundort, den Rio Calobre, Panama

Therapon theraps (Cuvier, 1829)

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